Donnerstag, 6. August 2026 Ausgabe Nr. 240
Köln 21° · heiter bis wolkig Redaktion
Kölner Zeit
Unabhängige Nachrichten aus Köln · seit 2022
Kampfmittel

Alle 20 Tage eine Evakuierung: Kölns Routine mit den Blindgängern

50 Weltkriegsbomben, 19 Evakuierungen, 69.562 Betroffene: Die Bilanz für 2025 zeigt, was hinter Tagen wie dem 10. Juli in Nippes steckt, als 4.300 Menschen ihre Wohnungen verlassen mussten.

Amira Yılmaz, Redakteurin — KI-generiertes Porträt
Amira Yılmaz
Aktuelles & Stadt

Lesezeit 8 Min.
Mit Flatterband abgesperrte, menschenleere Straßenkreuzung in einem Kölner Wohnviertel am Vormittag
Bei Evakuierungen sperrt der Kommunale Ordnungsdienst ganze Straßenzüge; 2025 war das 19 Mal nötig. · Symbolbild (KI-generiert)

Um 15:15 Uhr war die Bombe entschärft. Gefunden worden war der amerikanische Blindgänger, eine Zehn-Zentner-Bombe mit 500 Kilogramm Gewicht und Front- sowie Heckaufschlagzünder, am Morgen des 10. Juli 2026 bei Sondierungsarbeiten in unmittelbarer Nähe des Johannes-Giesberts-Parks in Köln-Nippes. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf legte den Gefahrenbereich auf einen Radius von 500 Metern fest; darin lebten und arbeiteten rund 4.300 Menschen. Zwischen der Meldung um 8:39 Uhr und der Entwarnung am Nachmittag lag ein Tag, wie ihn Köln 2025 im Schnitt alle 20 Tage erlebt hat.

Im Evakuierungsgebiet lagen das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße der Kliniken Köln, eine Kindertagesstätte, ein Übernachtungsbetrieb, das Schwimmbad Lentpark und der Botanische Garten mit der Flora. Sieben Gebäude im Radius haben mehr als fünf Stockwerke. Gesperrt wurden die Innere Kanalstraße, die Amsterdamer Straße und die Stammheimer Straße samt Altem Stammheimer Weg, dazu zeitweise die Zufahrt zur Zoobrücke in Richtung rechtsrheinisches Stadtgebiet. Betroffen waren die Stadtbahnlinie 16 sowie die Buslinien 124, 140 und 186 der Kölner Verkehrs-Betriebe.

Als die Stadt um 8:39 Uhr ihre erste Mitteilung herausgab, stand vieles noch nicht fest: nicht die Uhrzeit der Entschärfung, nicht die genauen Sperrstellen, nicht der Öffnungszeitpunkt der Anlaufstelle. Fest stand nur, dass entschärft werden musste, und zwar am selben Tag. Dass das Kinderkrankenhaus geräumt werden würde, war nach Angaben der Verwaltung im Vorfeld mit allen Beteiligten besprochen und geplant worden. Die Stadt bat darum, den Bereich großräumig zu umfahren und Rettungsgassen zu bilden, wenn Einsatzfahrzeuge mit Sonderrechten unterwegs sind.

Die Zahlen des Einsatzes nannte die Stadt am selben Abend. Rund 170 Mitarbeitende des Ordnungsamtes waren im Einsatz, dazu 170 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten, 25 Polizeibeamtinnen und -beamte und zwei Mitarbeitende der KVB. In der Anlaufstelle im Erich-Kästner-Gymnasium an der Castroper Straße 7 hielten sich im Tagesverlauf etwa 25 Evakuierte auf – bei 4.300 Betroffenen. 60 Patientinnen und Patienten mussten aus der Kinderklinik ins Krankenhaus Holweide verlegt werden; die Rücktransporte waren für Samstag, den 11. Juli, angekündigt, bis dahin blieb das Kinderkrankenhaus geschlossen.

Nach der Entschärfung veröffentlichte die Stadt ein Foto der Beteiligten. Darauf zu sehen sind nach Angaben der Verwaltung Dirk Käsbach, der Leiter des Ordnungsamtes, Einsatzleiter Johannes Brauns sowie das Entschärferteam Marcel Biewald, Markus Schmitz und Philipp Blens vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland. Fünf Personen also für den Teil der Arbeit, der am Ende zählt – und mehrere Hundert für alles, was davor passieren muss. Die Geschäftsführung der Kliniken Köln dankte anschließend allen Einsatzkräften, Freiwilligen und beteiligten Mitarbeitenden.

Der Fund kam nicht überraschend, sondern aus einem geplanten Bohrloch

Die Bombe wurde nicht zufällig entdeckt. Der Johannes-Giesberts-Park war bereits seit dem 12. Juni 2026 wegen Kampfmittelsondierungen geschlossen. Aus dem Abschlussbericht des Kampfmittelbeseitigungsdienstes, der nach der Entschärfung vorlag, geht hervor, dass in diesem Zeitraum zusätzlich sieben nicht mehr zündfähige Weltkriegsbomben, zwei Erdkampfmittel sowie Infanteriemunition und Munitionsteile geborgen wurden. Der Fund vom 10. Juli war damit der achte Bombenfund auf dieser Fläche seit Mitte Juni – nur eben der einzige, der noch scharf war.

Abgeräumtes Baufeld mit Reihen kleiner roter Fähnchen, vorn ein Holzpflock und eine Schnurrolle, dahinter Backsteinhäuser
21 der 24 Sprengbomben des Jahres 2025 wurden bei geplanten Sondierungen gefunden, nur drei zufällig bei Bauarbeiten. · Symbolbild (KI-generiert)

Seit Montag, 13. Juli 2026, ist der Park wieder geöffnet. Die Verkehrssicherheit der Wege wurde nach Freigabe der Flächen provisorisch wiederhergestellt. Zugleich begannen die Umgestaltungsarbeiten, die die Bezirksvertretung Nippes im Februar 2025 mit dem Weiterplanungs- und Baubeschluss 3480/2024 auf den Weg gebracht hatte. Vorgesehen sind 30 neue Bäume, die Umwandlung asphaltierter Wege in wassergebundene Decken, zusätzliche Rundwege gegen Trampelpfade, eine Bewegungsstation, ein Streetball-Feld und weitere Bänke. Weil nur Teilbereiche abschnittsweise gesperrt werden, soll der Park größtenteils zugänglich bleiben; fertig werden soll die Maßnahme nach Angaben der Stadt Ende 2026 oder Anfang 2027.

Alle 20 Tage musste 2025 ein Kölner Viertel geräumt werden

Wie sehr solche Tage zur Routine geworden sind, zeigt die Jahresbilanz, die der Bereich Kampfmittelangelegenheiten des Ordnungsamtes am 8. Januar 2026 vorgelegt hat. Im Jahr 2025 wurden auf Kölner Stadtgebiet 50 Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden: 24 Sprengbomben und 26 Brandbomben. Dazu kamen 27 kleinere Kampfmittel wie Granaten und Munition. In 16 Fällen erwiesen sich verdächtige Gegenstände als harmlos. Die Brandbomben konnten allesamt gefahrlos abtransportiert werden.

Entscheidend für den Alltag sind die Sprengbomben. 23 der 24 wurden entschärft, 21-mal mit Aufschlagzünder, zweimal mit Langzeitzünder; eine hatte keinen funktionsfähigen Zünder mehr und wurde abtransportiert. 21 der 24 wurden bei geplanten Sondierungen gefunden, drei zufällig bei Bauarbeiten. Die größten Blindgänger waren zwei 20-Zentner-Bomben, die im Juni 2025 im Bereich der Deutzer Werft entdeckt wurden. Hinzu kamen fünf Zehn-Zentner-, 16 Fünf-Zentner- und eine Zweieinhalb-Zentner-Bombe.

  • 50 Weltkriegsbomben gefunden: 24 Sprengbomben, 26 Brandbomben, dazu 27 kleinere Kampfmittel
  • 19 Evakuierungen mit 69.562 Betroffenen, im Schnitt 3.661 Menschen je Einsatz
  • knapp 18.650 Arbeitsstunden des Kommunalen Ordnungsdienstes, 63 Außendienstkräfte je Evakuierung
  • 644 Krankentransporte, 2.580 Menschen in den Anlaufstellen, rund 6.300 Evakuierte über 75 Jahre
  • 3.209 Anträge auf Luftbildauswertung, 1.301 Anträge auf Kampfmitteluntersuchung, 60 Baustellenkontrollen

19 Evakuierungen waren nötig, betroffen waren insgesamt 69.562 Kölnerinnen und Kölner. Die größte war die Räumung rund um die Deutzer Werft im Juni: Etwa 20.500 Anwohnerinnen und Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen – nach Angaben der Stadt die größte bisher dokumentierte Nachkriegsevakuierung in Köln. Am anderen Ende der Skala steht ein Fund im Januar 2025 am Auenweg im Weißer Bogen, bei dem niemand evakuiert werden musste. Im Durchschnitt waren pro Evakuierung 3.661 Menschen betroffen.

Die Räumung an der Deutzer Werft war auch deshalb bemerkenswert, weil bei einer einzigen Sondierungsmaßnahme Anfang Juni 2025 gleich drei Kampfmittel gefunden wurden. Nach Darstellung der Stadt berichteten über den Tag verteilt Dutzende Medienvertreterinnen und Medienvertreter aus dem In- und Ausland. Für die Verwaltung war der Einsatz nach eigenen Angaben eine besondere Herausforderung – für rund 20.500 Menschen ein Tag ohne Wohnung, ohne Arbeitsplatz oder ohne beides.

Stuhlreihen und Klapptische in einer leeren Schulturnhalle, als Anlaufstelle hergerichtet
Anlaufstellen öffnen, sobald der erste Klingelrundgang beginnt, und bleiben bis zur Entschärfung geöffnet. · Symbolbild (KI-generiert)

Der Aufwand dahinter lässt sich beziffern. Die Mitarbeitenden des Kommunalen Ordnungsdienstes leisteten für die Evakuierungen fast 18.650 Arbeitsstunden, im Durchschnitt waren pro Einsatz 63 Außendienstkräfte gebunden. Gemeinsam mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen organisierte das Ordnungsamt 644 Krankentransporte, im Mittel 34 pro Evakuierung. 2.580 Personen suchten die Anlaufstellen auf, durchschnittlich 136 je Einsatz. Rund 6.300 der Evakuierten waren älter als 75 Jahre.

Der längste Einsatz des Jahres begann im Mai 2025 im Bereich Hardefuststraße und Sachsenring in der Neustadt-Süd. Von der Alarmierung bis zum Einsatzende vergingen etwa 16 Stunden, gearbeitet wurde über Nacht. Nötig geworden war das, weil ein Baustellenfahrzeug die amerikanische Sprengbombe bewegt hatte und sie deshalb unverzüglich entschärft werden musste. Die Statistik hält auch fest, wann Bomben auftauchen: Die meisten Funde entfielen 2025 auf Donnerstage, die wenigsten auf Mittwoche und Freitage. Am häufigsten wurden sie zwischen 7 und 11 Uhr gemeldet.

Vor jedem Bagger steht ein Luftbild aus dem Krieg

Dass 21 von 24 Sprengbomben planmäßig gefunden wurden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines mehrstufigen Verwaltungsverfahrens. Die Fachgruppe Kampfmittelangelegenheiten erreichten 2025 insgesamt 3.209 Anträge auf Luftbildauswertung aus privater und öffentlicher Hand; 2.242 Fälle waren in laufender Bearbeitung. Daraus gingen 1.301 Anträge auf konkrete Kampfmitteluntersuchungen hervor. Die Mitarbeitenden nahmen 129 Ortstermine wahr und führten 60 Baustellenkontrollen durch, um zu prüfen, ob Bauträger und beauftragte Fachfirmen die Vorgaben der Kampfmittelverordnung des Landes einhalten.

Der Ablauf ist auf der Seite zur präventiven Kampfmittelräumung dokumentiert. Jede Untersuchung beginnt mit einer Luftbildauswertung: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wertet alliierte Luftbilder aus den Jahren 1939 bis 1945 aus und prüft, ob eine Belastung vorliegen könnte. Auf das Ergebnis folgt eine ordnungsbehördliche Stellungnahme, je nach Befund ein Antrag auf Untersuchung, dann die Sondierung vor Ort und am Ende ein Abschlussbericht. Verantwortlich für die Prüfung vor Baubeginn ist die Bauherrin oder der Bauherr, nicht die Stadt.

„Da unser Stadtgebiet größtenteils als Bombenabwurfgebiet gilt, sollten Sie grundsätzlich bei jedem Bauvorhaben mit Erdeingriffen oder auf das Erdreich einwirkenden Kräften einen Antrag stellen.“

Stadt Köln, Amt für öffentliche Ordnung, Hinweis zur präventiven Kampfmittelräumung
Schwarzweiß-Luftbilder auf einem Leuchttisch, darauf eine Messinglupe und ein weißer Stoffhandschuh
Jede Kampfmitteluntersuchung beginnt am Leuchttisch: Alliierte Luftaufnahmen aus den Jahren 1939 bis 1945 zeigen, wo Blindgänger liegen können. · Symbolbild (KI-generiert)

Zuständig sind zwei Behörden, entscheiden müssen beide

Die Kampfmittelbeseitigung ist Teil der Gefahrenabwehr und damit Aufgabe der örtlichen Ordnungsbehörde; in Köln ist das Amt für öffentliche Ordnung zuständig. Weil der Umgang mit Blindgängern besondere Fachkunde verlangt, unterhält das Land Nordrhein-Westfalen bei den Bezirksregierungen einen Kampfmittelbeseitigungsdienst – für Köln bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Der Dienst beurteilt den Fund und entscheidet anhand von Sprengkraft und Zünder, ob entschärft oder gezielt gesprengt wird. Den Sicherheitsradius legt er gemeinsam mit dem Ordnungsamt fest, über Absperrung und Evakuierung entscheidet die Stadt.

Für die Betroffenen läuft der Ablauf standardisiert. Der Kommunale Ordnungsdienst kontrolliert jede Wohnung und jedes Gebäude im Gefahrenbereich; erst wenn geklingelt wird, muss man gehen. Die Anlaufstelle öffnet, sobald der erste Klingeldurchgang begonnen hat, und wird in der Regel von einer Hilfsorganisation betreut. Es gibt Getränke und Snacks, bei längeren Einsätzen eine warme Mahlzeit, Sitzgelegenheiten und nach Möglichkeit Liegen. Gewerbetreibende im Evakuierungsgebiet müssen ihr Geschäft schließen.

Zur Vorbereitung rät die Stadt, sich vorab zu überlegen, wo man den Tag verbringen kann, an regelmäßig benötigte Medikamente zu denken, die Versorgung von Haustieren sicherzustellen und, wer ohnehin verreisen wollte, das Gepäck gleich mitzunehmen. Informationen zu Straßensperren gebe es erst im Evakuierungsfall. Angekündigt werden Entschärfungen nach Angaben der Verwaltung nur in seltenen Fällen; dann teilt die Stadt mit, bis wann Wohnung oder Arbeitsstelle geräumt sein müssen. Bei laufenden Einsätzen verweist sie auf ihre Internetseite, ihre Social-Media-Kanäle, Radio Köln, den WDR und die Verkehrsunternehmen.

Der Sprengstoff altert nicht, die Sicherungen schon

Warum das kein Ende nimmt, erklärt die Stadt auf ihrer Informationsseite zu Fliegerbomben mit der Vorgeschichte: Köln wurde im Zweiten Weltkrieg zu mehr als 60 Prozent von Fliegerbomben zerstört, ein Teil der abgeworfenen Munition detonierte nicht und liegt teils viele Meter tief im Boden. Eine großflächige Untersuchung des gesamten Stadtgebiets ist nach Darstellung der Verwaltung nicht möglich. Gefährlich bleiben die Funde vor allem deshalb, weil die Sicherheitseinrichtungen durch Korrosion häufig nicht mehr funktionieren, während der enthaltene Sprengstoff meist zeitlich unbeschränkt funktionsfähig bleibt.

Für Nippes ist der Vorgang abgeschlossen: Die Rücktransporte in die Kinderklinik waren für den 11. Juli vorgesehen, der Park ist seit dem 13. Juli wieder offen, die Umgestaltung soll bis Ende 2026 oder Anfang 2027 fertig sein. Offen ist, wie viele Blindgänger 2026 hinzukommen; die Bilanz für das laufende Jahr dürfte das Ordnungsamt erst Anfang 2027 vorlegen, so wie es die Zahlen für 2025 am 8. Januar dieses Jahres getan hat. Bis dahin gilt der Satz, den die Stadt ihren Hinweisen zur Evakuierung voranstellt: In der Regel werden Blindgänger am selben Tag entschärft, an dem sie gefunden werden.

Quellen und Weiterlesen
Amira Yılmaz, Redakteurin — KI-generiertes Porträt
Amira Yılmaz
Redakteurin · Aktuelles & Stadt
Lokaljournalistin durch und durch: Ratspolitik, Verkehr, Stadtentwicklung und alles, was Köln bewegt. Zusätzlich zuständig für Sehenswürdigkeiten und Tourismus.
Alle Beiträge der Redaktion →

Mehr aus Aktuelles

Alle Beiträge →
Museumssanierung
177 Millionen Euro: Kölns Museumsbaustelle startet im Bunker
Die Stadt hat die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums an ein Generalunternehmen vergeben. Die Kostenprognose liegt bei 177 Millionen Euro brutto – begonnen wird im Bunker von 1941.
Von Amira Yılmaz · 27. Juli 2026
Niedrigwasser
Rheinpegel Köln bei 78 Zentimetern – Rekordtief von 2018 in Reichweite
Der Pegel Köln meldete am Montagabend 78 Zentimeter – nur 9 über dem Rekordtief von 2018. Was der Wert wirklich misst, warum für die Schifffahrt eine andere Zahl zählt und was die Vorhersage für Freitag nennt.
Von Amira Yılmaz · 27. Juli 2026
Verkehrslärm
Luxemburger Straße: Stadt prüft den Wegfall einer Autospur
Tempo 30 reicht nicht: Ein Lärmgutachten zeigt, dass die Richtwerte weiter gerissen werden. Am 22. September entscheidet der Mobilitätsausschuss über eine 270.000 Euro teure Untersuchung.
Von Amira Yılmaz · 27. Juli 2026
Der Kölner Wochenbrief
Jeden Freitag der neue Beitrag der Woche, dazu Termine und Empfehlungen der Redaktion. Kostenlos, jederzeit abbestellbar.
Kölner Zeit

Unabhängige Nachrichten aus Köln seit 2022. Sieben Redakteurinnen und Redakteure, sieben Ressorts — über Wirtschaft, Stadt und das Leben zwischen Dom und Veedel.

© 2022–2026 Kölner Zeit · Ein Angebot der Tecnola GmbH, Bergisch Gladbach Wetterdaten: Deutscher Wetterdienst (CC BY 4.0), abgerufen über Bright Sky